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Krisen bieten notwendige Lektionen für Unternehmen

Jedes Unternehmen hat heutzutage eine Website, und die meisten Unternehmen sind auch präsent auf den sozialen Medien. Niemand stellt wohl in Frage, wie wichtig das Internet für das moderne Geschäftsleben ist. Von Webshops zu Rezessionsportalen, ohne Internet wäre die Geschäftswelt nicht nur unvorstellbar, sondern auch total aufgeschmissen.

Diese Entwicklung geschah in einer halsbrecherischen Fahrt. Und jetzt, mitten in einer globalen Pandemie, die sozialen Abstand erfordert und viele Unternehmen brutal zum Stillstand gebracht hat, ist das Internet wichtiger als je zuvor.

Die Pandemie wird sich früher oder später wieder legen, und das Leben sich normalisieren. Aber zu glauben daβ alles wieder so wird wie früher, könnte sich als schwerwiegender Irrtum erweisen. Besonders für Unternehmen.

Unternehmen, die die Krise überleben, sind in Gefahr später zu scheitern, wenn sie nicht die richtigen Lektionen gelernt haben. Die Frage ist, welche. Hier ein paar Spekulationen:

 

Man kann sich genauso gut im Cyberspace treffen

Die Pandemie hat tausende von Arbeitgebern gezwungen die Arbeit zu virtualisieren. Die Möglichkeit Besprechungen virtuell und online durchzuführen gibt es schon seit über 20 Jahren. Trotzdem reisten tausende von Managern, Abteilungsleitern, Spezialisten und vieles mehr, jeden Tag Millionen von Kilometern ums sich in Persona zu treffen. Man will sich wohl gegenseitig ins Auge schauen können.

Diese Treffen sind nicht nur teuer und umweltbelastend, sie sind auch so ziemlich unnötig. Ganz sicher gibt es Fälle wo ein persönliches Treffen unausweichlich wichtig ist. Aber in den meisten Fällen ist das ganz bestimmt nicht der Fall.

Die Pandemie hat uns gelernt, daβ das auch virtuell geht. Die Unternehmen, die nach der Normalisierung die virtuellen Methoden beibehalten, werden einen enormen Kostenvorteil haben.

handschlag

Arbeitnehmer wollen und können Verantwortung tragen

Auch Heimarbeit mit flexiblen Arbeitsstunden ist schon lange technisch möglich. Trotzdem, bis die Umstände zwingend geworden sind, haben die wenigsten Unternehmen diese Möglichkeit umarmt. Ja, es erfordert ein gewisses Maß an Vertrauensvorschuss, wenn man Arbeiter und Angestellte zu Hause arbeiten lässt. Ohne Stempeluhr, ohne konstante Aufsicht und direkten Gruppendruck.

Aber die Realität zeigt, daβ weitaus die meisten Arbeitnehmer dieser Herausforderung gewachsen sind. Es wird sich vielleicht zeigen, daβ die Arbeitsleistung und vor allem die Effizienz in vielen Fällen sogar steigt. Gleichzeitig, mit fallenden Kosten. Das klingt fast zu gut um wahr zu sein.

Die Zukunft wird zeigen, ob da so ist.

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